Stell dir vor, dein Hund geht zur Schule – genau wie du! Aber statt Mathe und Deutsch stehen dort Spielen, Lernen und ganz viel Belohnung auf dem Stundenplan. In einer Hundeschule geht es vor allem darum, dass Mensch und Tier zu einem unschlagbaren Team zusammenwachsen.
Die wichtigsten Signale für den Alltag
Ein großer Teil der Zeit wird dafür genutzt, die „Sprache“ des Hundes zu verstehen. Die Hunde lernen dort wichtige Signale, die sie im Alltag sicher machen. Dazu gehört das Herankommen beim Rufen (der Rückruf), das „Sitz“ oder „Platz“ und vor allem das entspannte Gehen an der Leine. Wenn du mit deinem Hund fleißig üben möchtest, ist tolles Zubehör für das Training oft eine große Hilfe, damit du die Belohnungen immer griffbereit hast.
Kontakt zu anderen Vierbeinern
In der Hundeschule trifft dein Hund viele andere Rassen, wie zum Beispiel verspielte Golden Retriever oder aufgeweckte Border Collies. Das ist wichtig, damit er lernt, wie man höflich „Hallo“ sagt, ohne zu drängeln oder zu bellen. Man nennt das Sozialisierung. Er erfährt dort, dass andere Hunde Freunde sind und man auch in ihrer Gegenwart ruhig bleiben kann.
Gemeinsamer Spaß und Vertrauen
Es geht aber nicht nur um strenges Training. Oft gibt es kleine Hindernisparcours oder Denkaufgaben. Das stärkt das Vertrauen zwischen dir und deinem flauschigen Freund. Viele Kinder und Eltern finden in unserer Rubrik Fragen & Antworten noch mehr spannende Infos über das Verhalten von Hunden.
Damit das Training auch zu Hause gut gelingt, kann eine praktische Hundepfeife für das Training eine wunderbare Unterstützung sein. So lernt dein Hund spielerisch, immer auf dich zu achten.