Das grüne Superfood im Napf?
Hast du dich schon mal gefragt, ob dein vierbeiniger Freund genauso stark wie Popeye werden kann, wenn er Spinat isst? Die Antwort lautet: Ja, Hunde dürfen Spinat fressen, aber es gibt ein paar wichtige Dinge, die du wissen solltest. Spinat ist für uns Menschen sehr gesund, und auch für deinen Hund stecken darin tolle Vitamine wie Vitamin A, C und K. Diese helfen dabei, dass die Augen deines Lieblings gesund bleiben und sein Immunsystem gestärkt wird.
Warum weniger manchmal mehr ist
Obwohl Spinat gesund ist, enthält er eine kleine Menge Oxalsäure. Das klingt komplizierter, als es ist: Diese Säure kann in sehr großen Mengen die Nieren deines Hundes belasten. Deshalb sollte Spinat kein tägliches Hauptgericht sein, sondern eher ein seltener Leckerbissen. Am besten fütterst du den Spinat immer gekocht oder gedünstet, da er so viel leichter zu verdauen ist. Wenn du mehr über die Ernährung und das Verhalten deines Tieres lernen möchtest, schau doch mal in unserer Kategorie Fragen & Antworten vorbei.
Die richtige Zubereitung für beste Freunde
Damit dein Hund die Vitamine optimal aufnehmen kann, kannst du den gekochten Spinat fein pürieren. Wenn du Lust hast, selbst kleine, gesunde Mahlzeiten für deinen Schatz zuzubereiten, ist ein Hunde+Kochbuch eine tolle Hilfe für das Training und den Alltag. So weißt du immer ganz genau, was im Napf landet. Vor allem Rassen wie der Golden Retriever oder der Beagle freuen sich über eine gesunde Abwechslung, da sie oft sehr verfressen sind.
So servierst du die Portion Gesundheit
Es ist wichtig, dass du den Spinat ohne Salz und ohne Gewürze kochst. Ein kleiner Löffel unter das normale Futter gemischt ist völlig ausreichend. Um das Fressen noch spannender zu gestalten, kannst du den pürierten Spinat auch auf einer Schleckmatte+Hund verteilen. Das ist ein tolles Zubehör, das deinen Hund beruhigt und ihn eine Weile beschäftigt. So wird das gesunde Grünzeug zu einem echten Erlebnis, das eure Freundschaft noch weiter stärkt.