Hunde können zwar Gefühle wie Trauer zeigen, aber sie weinen keine echten Tränen aus Kummer.

Hunde können zwar Gefühle wie Trauer zeigen, aber sie weinen keine echten Tränen aus Kummer.

Hast du schon mal geweint, weil du traurig warst oder dir das Knie gestoßen hast? Wenn wir Menschen Kummer haben, kullern uns oft dicke Tränen über die Wangen. Aber wusstest du, dass das bei unseren vierbeinigen Freunden ganz anders ist? Hunde können zwar Gefühle wie Trauer zeigen, aber sie weinen keine echten Tränen aus Kummer.

Das klingt erst mal seltsam, oder? Wenn das Auge eines Hundes nass ist, hat das meistens einen ganz praktischen Grund. Die Tränenflüssigkeit ist bei Tieren wie eine kleine, eingebaute Dusche für das Auge: Sie sorgt dafür, dass das Auge immer schön feucht bleibt und spült Staub oder kleine Körnchen einfach weg – fast so wie der Scheibenwischer bei einem Auto an einem regnerischen Tag.

Aber wie sagen uns unsere treuen Begleiter dann, dass sie traurig sind? Statt zu weinen, nutzen sie ihre Stimme und ihren Körper. Ein trauriger Hund lässt vielleicht den Kopf hängen, seine Rute wedelt nicht mehr oder er gibt ein leises, herzzerreißendes Winseln von sich. Das ist seine Art zu sagen: „Ich fühle mich gerade nicht wohl und brauche eine Extraportion Streicheleinheiten!“ Wenn du also wissen willst, wie es deinem Tier geht, schau genau auf seine Ohren, seine Rute und lausche seinen Geräuschen.

Noch mehr über die faszinierende Welt der Vierbeiner erfährst du bei uns unter Tierisch erstaunliche Hundefakten.