Warum zittern Hunde manchmal, obwohl ihnen gar nicht kalt ist?

Hast du schon einmal gesehen, dass dein Hund zittert, obwohl die Sonne scheint oder er gemütlich im warmen Wohnzimmer liegt? Das sieht manchmal ein bisschen merkwürdig aus, kann uns aber auch Sorgen machen. Aber keine Panik! In unserer Kategorie Fragen & Antworten erklären wir dir genau, was dein vierbeiniger Freund dir damit sagen möchte.

Wenn das Herz vor Freude hüpft

Hunde drücken ihre Gefühle oft mit dem ganzen Körper aus. Wenn du zum Beispiel nach der Schule nach Hause kommst und dein Hund dich begrüßt, kann es sein, dass seine Muskeln vor lauter Vorfreude anfangen zu beben. Das ist wie bei uns Menschen, wenn wir vor einem spannenden Ereignis richtig aufgeregt sind. In solchen Momenten hilft es, den Hund kurz zur Ruhe kommen zu lassen. Ein tolles Intelligenzspielzeug kann hier eine super Ablenkung sein, damit dein Liebling lernt, seine Energie in ruhige Bahnen zu lenken.

Angst und kleine Sorgen

Nicht immer ist das Zittern ein Zeichen von Freude. Manche Hunde, wie zum Beispiel kleine Chihuahuas oder sensible Windhunde, zittern auch, wenn sie sich unwohl fühlen oder Angst haben. Das kann bei einem lauten Gewitter passieren oder wenn sie vor etwas Neuem erschrecken. Hier ist deine Hilfe gefragt: Sei für deinen Hund da, sprich leise mit ihm und streichle ihn sanft. So merkt er, dass er bei dir sicher ist.

Wenn der Körper Hilfe braucht

Manchmal steckt hinter dem Zittern aber auch Stress oder sogar ein kleiner Schmerz. Wenn dein Hund sich anders verhält als sonst, sich zurückzieht oder das Zittern gar nicht mehr aufhört, solltest du das deinen Eltern sagen. Es ist wichtig, genau zu beobachten, wann das Zittern auftritt. Um noch mehr über die geheime Sprache der Tiere zu lernen, ist ein Hunde-Fachbuch für Kinder eine großartige Hilfe für das Training und euer gemeinsames Verständnis. So werdet ihr zu echten Experten für eure Pfotenfreunde!